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Schneider bekennt sich zum Standort Deutschland |
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Mittwoch, den 25. Januar 2012 um 16:04 Uhr |
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Innovationen, Qualität, Flexibilität und Schnelligkeit sind die Ansprüche unserer Zeit. Der Versuch, sie zu Niedrigstpreisen zu befriedigen, führt nicht selten zu negativen Erscheinungen: Plagiate, Qualitäts- und Servicemängel, Ausbeutung und Umweltverschmutzung sind Beispiele dafür. Schneider Schreibgeräte entwickelt und produziert 90 Prozent aller Komponenten in Deutschland.
Das Bekenntnis zu Alltagstauglichkeit, Qualität und Nachhaltigkeit haben zu dieser Einstellung des familiengeführten Unternehmens beigetragen. Auch viele Kunden schätzen inzwischen wieder das Label „Made in Germany“. Neben der Produktgüte spielt dabei auch die höhere Sensibilität für soziale und ökologische Aspekte eine Rolle. Klimaerwärmung, Wasserknappheit und explodierende Energiekosten zwingen die jetzige Generation zunehmend in die Verantwortung.
Seit 1998 betreibt Schneider eine professionelle Umweltpolitik nach dem weltweit strengsten Umwelt-Management-System EMAS. Seit 13 Jahren wird die Zertifizierung regelmäßig erneuert und die Umwelterklärungen belegen eine kontinuierliche Steigerung der Umweltleistungen. Die vierte Betriebsprüfung durch einen akkreditierten unabhängigen Umweltgutacher erfolgte im Herbst 2011. Darin wird die volle Übereinstimmung mit allen Anforderungen bestätigt und die Daten und Angaben der Umwelterklärung von Schneider als ein verlässliches, glaubhaftes und wahrheitsgetreues Bild sämtlicher Tätigkeiten bezeichnet. Die neue Umwelterklärung wurde veröffentlicht und ist im Internet abrufbar unter
www.schneiderpen.de/oekologie/umwelterklaerung.html
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